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Rechtsanwalt Ulrich Barth

Service

Automobilrecht

Die Automobilindustrie mit juristischer Expertise stärken 

Das Automobilrecht umfasst ein breites Spektrum an Rechtsfragen, die für Hersteller, Zulieferer, Entwicklungsdienstleister und weitere Akteure der Automobilbranche von zentraler Bedeutung sind. Es berücksichtigt die besonderen Herausforderungen und Dynamiken dieses Sektors – von komplexen Lieferketten über technische Spezifikationen bis hin zu streng regulierten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen. Die Beratung setzt dabei ein präzises Verständnis der vertraglichen Strukturen, der industriellen Standards sowie der regulatorischen Rahmenbedingungen voraus, die die Zusammenarbeit zwischen Original Equipment Manufacturers (OEMs) und Zulieferern prägen. Hinzu kommen unternehmensinterne Vorgaben, Audit-Anforderungen und das Zusammenspiel von Seriengeschäft und projektbezogener Entwicklung, die in der Praxis regelmäßig erheblichen rechtlichen Steuerungsbedarf auslösen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Gestaltung und Durchsetzung von Beziehungen zwischen OEMs und Zulieferern. Gerade in langlaufenden Liefer- und Entwicklungsprojekten entstehen regelmäßig Konfliktlagen, etwa bei Änderungen von Spezifikationen, Abrufen, Preis- und Kostenanpassungen, Lieferverzug, Qualitätsabweichungen, Gewährleistung, Rückrufen oder Haftungsfragen entlang der Lieferkette. Ziel ist eine klare, belastbare Vertragsstruktur – einschließlich wirksamer Regelungen zu Leistungsumfang, Änderungsmanagement, Haftungsverteilung, Eskalationsmechanismen und Streitbeilegung – die operative Handlungsfähigkeit sichert und Risiken kalkulierbar macht. Ebenso relevant sind Regelungen zu Vertraulichkeit, Daten- und Schnittstellenzugriff, Tooling- und Eigentumsfragen, Abnahmeprozessen, Service- und Ersatzteilpflichten sowie zu Regress- und Freistellungsmechanismen für den Fall von Feldmaßnahmen.

Für die erfolgreiche Navigation im Automobilsektor ist zudem ein tiefes Verständnis der branchenspezifischen Rechts- und Compliance-Anforderungen erforderlich. Dazu zählen insbesondere Produkthaftungs- und Produktsicherheitsfragen, regulatorische Pflichten, der Schutz geistigen Eigentums (z. B. Know-how, Patente, Software, technische Dokumentation), Geheimhaltungs- und Lizenzmodelle sowie internationale handels- und zollrechtliche Themen. Die Einhaltung aktueller Branchenstandards – etwa in der Qualitäts- und Lieferantensteuerung, bei Sicherheitsanforderungen oder Umwelt- und Nachhaltigkeitsvorgaben – ist dabei regelmäßig entscheidend für die Vertrags- und Lieferfähigkeit. In grenzüberschreitenden Konstellationen treten zudem Fragen der Rechtswahl, des Gerichtsstands, der Incoterms, der Exportkontrolle sowie der Absicherung von Zahlungs- und Lieferverpflichtungen hinzu, die in Krisensituationen besonders wirksam werden.

Im Ergebnis geht es um praxisnahe, strategische und wirtschaftlich tragfähige Lösungen: rechtliche Strukturen, die Projekte stabilisieren, Risiken reduzieren und Verhandlungen absichern – auch in kritischen Situationen wie Serienanläufen, Lieferengpässen oder Krisen in der Supply Chain. Mit juristischer Expertise und Branchenverständnis lassen sich Konflikte frühzeitig steuern und Eskalationen vermeiden oder gezielt lösen. Dabei stehen regelmäßig auch die Durchsetzung oder Abwehr von Ansprüchen, die Sicherung von Beweismitteln, die Vorbereitung technischer und kaufmännischer Argumentationslinien sowie die Entwicklung belastbarer Vergleichs- und Eskalationsstrategien im Vordergrund.

Bei Fragen des Automobilrechts wird rechtliche Komplexität mit praktischer Umsetzbarkeit verbunden und es werden Lösungen entwickelt, die zu den technischen und kommerziellen Anforderungen der Branche passen. Für eine erste Einordnung und die Klärung des konkreten Unterstützungsbedarfs kann Kontakt aufgenommen werden, um die nächsten Schritte strukturiert zu besprechen.

Reiserecht

Rechtsklarheit bei Konflikten rund um Reisen und Tourismus 

Das Reiserecht ist ein Spezialgebiet, das sich mit den rechtlichen Aspekten der Reise- und Tourismusbranche befasst. In der Praxis betrifft es sowohl Reisende als auch Anbieter und Dienstleister – etwa Reiseveranstalter, Reisevermittler, Hotels, Fluggesellschaften, Bahn- und Busunternehmen, Kreuzfahrtanbieter sowie Mietwagen- und Transferdienstleister. Die Besonderheit liegt häufig darin, dass mehrere Verträge und Beteiligte ineinandergreifen und Verantwortlichkeiten nicht eindeutig zugeordnet werden. Gerade bei komplexen Buchungsketten, Codeshare-Konstellationen, Paket- und Kombinationsleistungen oder nachträglichen Änderungen (Umbuchungen, Stornierungen, Re-Routing) ist eine strukturierte rechtliche Einordnung entscheidend.

Wenn es um reisebezogene Streitigkeiten geht, steht die Klärung von vertraglichen Pflichten, Haftungszuordnungen und verbraucherschützenden Regelungen im Mittelpunkt. Typische Themen sind Rücktritt, Kündigung, Umbuchung, Reisepreisminderung, Schadensersatz, Ersatz vergeblicher Aufwendungen sowie Entschädigungsansprüche. Je nach Reiseart und Vertragsmodell ist zu prüfen, ob es sich um eine Pauschalreise, verbundene Reiseleistungen oder Einzelverträge handelt – denn hiervon hängen Ansprechpartner, Anspruchsgrundlagen, Fristen und Beweisanforderungen ab. Hinzu kommen Besonderheiten bei internationalen Sachverhalten, etwa bei ausländischen Vertragspartnern, fremdsprachigen Vertragsbedingungen oder abweichenden Zuständigkeiten.

Ein Schwerpunkt liegt bei Problemen im Bereich Beförderung und Flugverkehr: Annullierungen, erhebliche Verspätungen, Nichtbeförderung (z. B. Überbuchung), verpasste Anschlussverbindungen, Gepäckverlust und Gepäckbeschädigung sind typische Fallgruppen. Hier kommt es oft auf Details an: Wann wurde informiert? Welche Alternativen wurden angeboten? Welche Mehrkosten sind angefallen? Wurden Betreuungsleistungen (Unterbringung, Verpflegung) gewährt? Welche Nachweise liegen vor (Boardingpässe, Buchungsbestätigungen, Gepäckbelege, Quittungen)? Ein rechtssicheres Vorgehen beginnt regelmäßig mit der geordneten Dokumentation und einer klaren Anspruchsanmeldung, damit Ansprüche nicht an Formfragen, Fristen oder unvollständigen Nachweisen scheitern.

Auch bei Unterkünften entstehen regelmäßig Konflikte – etwa bei erheblichen Mängeln, Abweichungen von zugesicherten Eigenschaften, Nichtverfügbarkeit, Lärm- oder Hygienemängeln, fehlenden Leistungen oder Sicherheitsproblemen. In solchen Fällen ist die korrekte Vorgehensweise häufig entscheidend: Mängelanzeige, angemessene Fristsetzung zur Abhilfe, Beweissicherung (Fotos, Zeugen, Schriftverkehr) sowie die rechtliche Einordnung der Erheblichkeit. Ebenso relevant sind Fragen der Ersatzunterkunft, der Kostenübernahme und der Abgrenzung zwischen bloßen Unannehmlichkeiten und rechtlich relevanten Leistungsstörungen. Bei Kreuzfahrten oder Rundreisen kommen zusätzliche Besonderheiten hinzu, weil mehrere Leistungsteile miteinander verknüpft sind und die Störung eines Teils die gesamte Reise beeinflussen kann.

Ein professionelles Vorgehen im Reiserecht berücksichtigt zudem die branchentypischen Rahmenbedingungen: standardisierte AGB, unterschiedliche Zuständigkeiten, teilweise kurze Reaktions- und Ausschlussfristen sowie die wirtschaftliche Frage, ob eine außergerichtliche Einigung sinnvoll ist oder eine konsequente Durchsetzung erforderlich wird. Ziel ist eine klare Strategie – von der ersten rechtlichen Einordnung über die Kommunikation und Verhandlung bis zur gerichtlichen Geltendmachung, wenn dies zweckmäßig ist. Dabei steht stets die praktische Umsetzbarkeit im Vordergrund: Was ist realistisch erreichbar, wie belastbar ist die Beweislage, und welche Lösung ist im Verhältnis zu Aufwand und Risiko wirtschaftlich sinnvoll?

Wenn es um Reiserecht geht, werden komplexe Sachverhalte rechtlich strukturiert aufgearbeitet und Interessen konsequent gesichert. Für eine erste Einordnung und die Klärung des konkreten Unterstützungsbedarfs kann Kontakt aufgenommen werden, um die nächsten Schritte strukturiert zu besprechen.

Medizinrecht

Stärkung der Akteure im Gesundheitswesen durch juristisches Fachwissen 

Das Medizinrecht ist ein Spezialgebiet, das die rechtlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens abbildet und zahlreiche Schnittstellen zwischen Zivilrecht, Berufsrecht, Sozialrecht, Datenschutz sowie Organisations- und Compliance-Pflichten umfasst. Die Materie ist besonders anspruchsvoll, weil rechtliche Bewertungen häufig eng mit medizinischen Abläufen, Dokumentationsstandards, Kommunikationsprozessen und organisatorischen Strukturen verknüpft sind. Zugleich handelt es sich um einen sensiblen Bereich, in dem hohe Anforderungen an Vertraulichkeit, Aufklärung, Qualität und Patientensicherheit bestehen. Eine belastbare rechtliche Einordnung setzt daher eine präzise Sachverhaltsaufbereitung und eine sorgfältige Prüfung der medizinischen und administrativen Unterlagen voraus.

In der Beziehung zwischen Ärzten, Krankenhäusern, medizinischen Versorgungszentren, Pflegeeinrichtungen, Versicherungsgesellschaften und Patienten können vielfältige Herausforderungen auftreten. Zu den zentralen Themen zählen ärztliche Haftung und Behandlungsfehler, Aufklärung und Einwilligung, Patientenrechte, Dokumentationspflichten, Schweigepflicht, Datenschutz im Umgang mit Gesundheitsdaten sowie Fragen des Versicherungsschutzes und der Kostenerstattung. Häufig hängt der Erfolg einer rechtlichen Bewertung davon ab, ob Behandlungsverlauf und Aufklärungsgespräch nachvollziehbar dokumentiert sind, ob der Standard der Behandlung eingehalten wurde und wie sich Kausalität und Schaden darstellen. Gerade bei komplexen Behandlungsketten (Überweisungen, stationär/ambulant, mehrere Fachdisziplinen) ist eine klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten essenziell.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der rechtssicheren Gestaltung und Steuerung von Prozessen im Gesundheitswesen. Für Leistungserbringer und Einrichtungen sind organisatorische Pflichten, Qualitätsanforderungen und interne Abläufe oft haftungsrelevant: Aufklärungsvorlagen, Dokumentationssysteme, Delegations- und Organisationsstrukturen, Umgang mit Notfällen, Nachsorge, Beschwerdemanagement sowie die sichere Verarbeitung von Patientendaten. Auch die Zusammenarbeit mit Dritten – etwa Laboren, externen Dienstleistern, Kooperationspartnern oder IT-Anbietern – erfordert klare vertragliche Regelungen, insbesondere zu Verantwortlichkeiten, Haftung, Vergütung, Datenschutz und Informationsflüssen.

Hinzu treten Fragen im Verhältnis zu Versicherern und Kostenträgern. Streitigkeiten entstehen etwa bei der Erstattung medizinischer Leistungen, bei Leistungsablehnungen, bei Abrechnungs- und Prüfkonstellationen oder bei Regress- und Rückforderungsforderungen. In solchen Fällen ist häufig ein strukturiertes Vorgehen erforderlich, das sowohl die medizinische Begründung als auch die rechtliche Anspruchsgrundlage sauber aufbereitet. Ebenso können patientenseitige Ansprüche eine genaue Prüfung erfordern – einschließlich der Frage, welche Beweismittel geeignet sind und welche Schritte zur Sicherung der Unterlagen frühzeitig eingeleitet werden sollten.

Im Ergebnis geht es um praxistaugliche, strategische und effektive Rechtslösungen, die den Besonderheiten des Gesundheitsbereichs Rechnung tragen. Dies umfasst die Prüfung und Durchsetzung berechtigter Ansprüche ebenso wie die strukturierte Abwehr unberechtigter Forderungen und die Begleitung bei Konflikten, in denen eine sachliche, dokumentationsbasierte Argumentation entscheidend ist. Besonderes Gewicht haben dabei Fristen, Beweissicherung, die geordnete Aufbereitung von Unterlagen sowie eine klare Kommunikationsstrategie gegenüber Beteiligten und Anspruchsgegnern. Ziel bleibt, rechtliche Risiken zu steuern, Positionen belastbar zu klären und Lösungen zu entwickeln, die auch in der Praxis tragfähig sind.

Bei Fragen des Medizinrechts wird rechtliche Komplexität mit praktischer Umsetzbarkeit verbunden und es werden Lösungen entwickelt, die den tatsächlichen Abläufen im Gesundheitswesen und den rechtlichen Anforderungen gleichermaßen gerecht werden. Für eine erste Einordnung und die Klärung des konkreten Unterstützungsbedarfs kann Kontakt aufgenommen werden, um die nächsten Schritte strukturiert zu besprechen.

Energierecht

Die Energiebranche mit rechtlichen Lösungen stärken

Das Energierecht ist ein Spezialgebiet, das die rechtlichen Rahmenbedingungen des Energiesektors abbildet und aufgrund intensiver Regulierung, technischer Infrastruktur sowie dynamischer Marktbedingungen besonders komplex ist. Betroffen sind Energieversorger, Netzbetreiber, Händler und Plattformen, Projektgesellschaften, Messstellen- und Abrechnungsdienstleister sowie Industrie- und Gewerbeverbraucher. Rechtliche Fragestellungen entstehen häufig an der Schnittstelle von Vertragspraxis, Marktregeln, Regulierung und technischen Prozessen – etwa bei Beschaffung, Lieferung, Netznutzung, Messwesen, Bilanzierung, Ausgleichsmechanismen und Compliance. Zusätzlich prägen Transformationsprozesse (Dekarbonisierung, erneuerbare Energien, Netzausbau, Flexibilitätsmodelle) die Anforderungen an Verträge und Pflichtenlagen.

Ein Schwerpunkt liegt in der rechtssicheren Gestaltung und Umsetzung von Verträgen und Geschäftsbeziehungen. Dazu gehören Liefer- und Bezugsverträge (Strom/Gas), Rahmenverträge, Kooperations- und Projektverträge sowie Regelungen zu Preisbildung und Preisanpassung, Laufzeiten, Kündigung, Sicherheiten, Leistungsstörungen und Haftung. In der Praxis sind gerade Preisanpassungs- und Risikoklauseln, Regelungen zu Beschaffungs- und Weitergabemechanismen sowie klare Definitionen von Leistungspflichten und Abrechnungsgrundlagen entscheidend. Konflikte entstehen häufig bei volatilen Beschaffungsmärkten, bei Abrechnungsdifferenzen, bei Streit über Vertragsauslegung oder bei Leistungsstörungen entlang der Lieferkette.

In den Beziehungen zwischen Energieversorgern, Netzbetreibern, Marktpartnern und Verbrauchern treten zudem regelmäßig Fragen zur Lieferfähigkeit, zum Umgang mit Sicherheiten und zur Risikosteuerung auf. Praktisch bedeutsam sind außerdem Themen wie Daten- und Kommunikationsprozesse (z. B. Marktkommunikation), Mess- und Bilanzierungsfragen, Verantwortlichkeiten in mehrstufigen Lieferketten sowie die rechtliche Bewertung von Störungen, Unterbrechungen oder Anpassungsforderungen. Gerade in konflikthaften Situationen ist eine klare Strukturierung des Sachverhalts, die Sicherung relevanter Dokumente und eine konsistente Kommunikationslinie wichtig, um Rechte zu wahren und Handlungsoptionen offen zu halten.

Daneben ist die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen zentral. Je nach Geschäftsmodell können energiewirtschaftsrechtliche Vorgaben, Markt- und Netzregeln sowie umwelt- und klimaschutzbezogene Anforderungen relevant sein. Hinzu kommen häufig Compliance- und Transparenzpflichten, datenschutz- und IT-sicherheitsbezogene Anforderungen sowie Nachhaltigkeits- und Nachweissysteme, die in Verträge und Prozesse integriert werden müssen. Bei grenzüberschreitenden Konstellationen können darüber hinaus handels-, zoll- oder sanktionsbezogene Rahmenbedingungen eine Rolle spielen, die eine rechtssichere Gestaltung der Geschäftsabläufe erfordern.

Im Ergebnis geht es um praxistaugliche, strategische und wirtschaftlich tragfähige Lösungen: rechtliche Strukturen, die Geschäftsmodelle stabilisieren, Risiken reduzieren und Verhandlungen absichern – auch in Krisensituationen wie stark schwankenden Preisen, Liquiditäts- und Sicherheitenfragen oder Streitigkeiten entlang der Liefer- und Abrechnungskette. Dies umfasst die strukturierte Anspruchsprüfung und -durchsetzung ebenso wie die Abwehr unberechtigter Forderungen und die rechtssichere Ausgestaltung interner Prozesse, damit regulatorische und vertragliche Anforderungen zuverlässig umgesetzt werden können. Ziel bleibt, Komplexität beherrschbar zu machen und Entscheidungen rechtlich belastbar abzusichern.

Bei Fragen des Energierechts wird rechtliche Komplexität mit praktischer Umsetzbarkeit verbunden und es werden Lösungen entwickelt, die zu den technischen, regulatorischen und kommerziellen Anforderungen des Energiesektors passen. Für eine erste Einordnung und die Klärung des konkreten Unterstützungsbedarfs kann Kontakt aufgenommen werden, um die nächsten Schritte strukturiert zu besprechen.

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Zuständige Kammer

Rechtsanwaltskammer Nürnberg
Fürther Str. 115, 90429 Nürnberg
Telefon: +49 (0)911 926 33 -0
Telefax: +49 (0)911 926 33 -33

E-Mail: info[at]rak-nbg.de

www.rak-nbg.de

Berufsrechtliche Regelungen

Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO),
Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA),
Fachanwaltsordnung (FAO) und
Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE-Berufsregeln). 

Die berufsrechtlichen Regelungen können Sie hier einsehen.


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    sowie ggf. ergänzender Schutzmaßnahmen.

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Wir löschen oder sperren personenbezogene Daten, sobald der Zweck der Verarbeitung entfällt und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder sonstigen berechtigten Gründe einer Löschung entgegenstehen.

Mandatsdaten (Handakten, Korrespondenz, Abrechnung u. ä.) werden entsprechend berufs-, steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungspflichten gespeichert, insbesondere:

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  • § 257 HGB und § 147 AO (regelmäßig 6 bzw. 10 Jahre, abhängig von der Art der Unterlagen).

Nach Ablauf der jeweiligen Fristen werden die Daten gelöscht oder datenschutzkonform vernichtet, sofern keine weitergehende Aufbewahrung zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.

7. Datensicherheit

Wir setzen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen ein, um personenbezogene Daten gegen unbefugten Zugriff, Verlust, Zerstörung oder Manipulation zu schützen. Die Maßnahmen orientieren sich am Stand der Technik, am Risiko der Verarbeitung sowie an Art und Umfang der verarbeiteten Daten.

8. Keine automatisierte Entscheidungsfindung

Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling im Sinne des Art. 22 DS-GVO findet nicht statt.

9. Rechte der betroffenen Personen

Sie haben insbesondere folgende Rechte:

  • Auskunft (Art. 15 DS-GVO)

  • Berichtigung (Art. 16 DS-GVO)

  • Löschung (Art. 17 DS-GVO)

  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO)

  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DS-GVO)

  • Widerspruch (Art. 21 DS-GVO)

  • Widerruf einer Einwilligung (Art. 7 Abs. 3 DS-GVO)

  • Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 77 DS-GVO)

Zuständige Aufsichtsbehörde:

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)

Promenade 18, D-91522 Ansbach

Telefon: +49 (0)981 180093-0

E-Mail: poststelle[at]lda.bayern.de

Zur Geltendmachung Ihrer Rechte können Sie sich jederzeit an die unter Ziffer A.1 genannten Kontaktdaten wenden.

10. Änderungen dieser Datenschutzhinweise

Diese Datenschutzhinweise werden bei Bedarf an geänderte rechtliche, technische oder organisatorische Rahmenbedingungen angepasst.

B. Verarbeitung bei Nutzung der Website

1. Bereitstellung der Website (Odoo-Plattform)

Diese Website wird über Odoo bereitgestellt (Module u. a. Website, Website Enterprise, E-Commerce, Blog, Forum, Stellenangebote/Recruiting, Kontaktformular sowie weitere Website-Funktionen). Bei Nutzung der Website können – abhängig von den aktivierten Funktionen – personenbezogene Daten verarbeitet werden (z. B. bei Formularen, Nutzerkonten, Bestellungen, Kommentaren/Posts, Bewerbungen).

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (berechtigtes Interesse an der sicheren Bereitstellung der Website) sowie – bei Nutzung bestimmter Funktionen – Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO (Vertrag/Vorvertrag) oder Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO (Einwilligung), je nach Kontext.

2. Server-Logfiles / Zugriffsdaten

Beim Aufruf der Website werden technisch notwendige Zugriffsdaten verarbeitet, insbesondere:

  • IP-Adresse (und ggf. weitere Verbindungsdaten),

  • Datum und Uhrzeit des Zugriffs,

  • aufgerufene Seite/Datei,

  • Referrer-URL,

  • Browser-/Systeminformationen,

  • übertragene Datenmenge, Statuscode.

Die Verarbeitung erfolgt zur Gewährleistung von Sicherheit, Stabilität und Funktionsfähigkeit der Website sowie zur Missbrauchs-/Angriffserkennung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO).

Logdaten werden regelmäßig nach 30 Tagen gelöscht, sofern keine sicherheitsrelevante Ereignisaufklärung eine längere Speicherung erfordert.

3. Content Delivery Network / Sicherheitsdienste (Cloudflare)

Zur Absicherung und Optimierung der Website nutzen wir Dienste von Cloudflare (z. B. als Reverse Proxy/CDN und zur Abwehr von Angriffen). Dabei werden technisch erforderliche Verbindungs- und Zugriffsdaten verarbeitet (insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Inhalte, Header-Informationen, Sicherheitsereignisse).

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (berechtigtes Interesse an Sicherheit und Performance).

Eine Verarbeitung in Drittländern (insbesondere USA) kann nicht vollständig ausgeschlossen werden; eine Übermittlung erfolgt unter Beachtung der Art. 44 ff. DS-GVO.

4. Bot-/Spam-Schutz (Cloudflare Turnstile)

Zum Schutz vor automatisierten Eingaben (z. B. Formular-Spam) kann Cloudflare Turnstile eingesetzt werden. Dabei können insbesondere IP-Adresse, technische Geräte-/Browserdaten und Interaktionsdaten verarbeitet werden, um automatisierte Zugriffe zu erkennen.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (Sicherheitsinteresse/Abwehr von Missbrauch).

Auch hierbei kann eine Verarbeitung in Drittländern (insbesondere USA) nicht vollständig ausgeschlossen werden; Übermittlungen erfolgen unter Beachtung der Art. 44 ff. DS-GVO.

5. Google Search Console

Wir nutzen die Google Search Console, um die technische Auffindbarkeit und Darstellung unserer Website in der Google-Suche zu überwachen und zu verbessern (z. B. Indexierungsstatus, Crawling-Fehler, Suchanfragen in aggregierter Form). Anbieter ist Google Ireland Limited.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (berechtigtes Interesse an technischer Optimierung und Auffindbarkeit).

Eine Verarbeitung von Daten durch Google in Drittländern (insbesondere USA) kann nicht vollständig ausgeschlossen werden; Übermittlungen erfolgen unter Beachtung der Art. 44 ff. DS-GVO.

6. Eingebundene Karten- und Ortsdienste (Google Maps / Google Places)

Sofern auf der Website Kartenmaterial oder Ortsfunktionen eingebunden sind (z. B. Google Maps oder Google Places Autocomplete), werden beim Aufruf dieser Inhalte Daten an Google übertragen (insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, technische Informationen; ggf. Standortdaten nur, wenn Sie diese in Ihrem Endgerät freigeben). Anbieter ist Google Ireland Limited.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (berechtigtes Interesse an nutzerfreundlicher Darstellung von Standorten/Adressfunktionen) bzw. Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO, sofern hierfür eine Einwilligung über ein Consent-Tool eingeholt wird (je nach technischer Einbindung).

Eine Verarbeitung in Drittländern (insbesondere USA) kann nicht vollständig ausgeschlossen werden; Übermittlungen erfolgen unter Beachtung der Art. 44 ff. DS-GVO.

7. Kontaktformular

Bei Nutzung des Kontaktformulars verarbeiten wir die von Ihnen angegebenen Daten:

  • Vorname (Pflicht)

  • Nachname (Pflicht)

  • E-Mail-Adresse (Pflicht)

  • Telefon (optional)

  • Betreff (Pflicht)

  • Nachricht/Frage (Pflicht)

Die Verarbeitung erfolgt zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und zur Kontaktaufnahme. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO, soweit es um vorvertragliche Maßnahmen/Mandatsanbahnung geht, andernfalls Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (Kommunikationsinteresse).

Anfragen ohne Mandatsbezug werden in der Regel nach 12 Monaten gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder Rechtsverteidigungsinteressen entgegenstehen.

8. Newsletter / Marketingkommunikation

Ein Newsletter wird derzeit nicht angeboten bzw. nicht aktiv betrieben. Sofern zukünftig Newsletter-Funktionen aktiviert werden, erfolgt dies nur auf Grundlage einer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO) und unter Beachtung der einschlägigen Anforderungen (z. B. Double-Opt-In). Hierzu werden die Datenschutzhinweise entsprechend aktualisiert.

9. Nutzerkonto / Login / Portal (Website-Profil)

Sofern Funktionen wie Login/Nutzerkonto/Portal („Website-Profil“) genutzt werden, verarbeiten wir die hierfür erforderlichen Daten (z. B. Zugangsdaten, Profildaten, Kommunikations- und Nutzungsdaten), um das Konto bereitzustellen und zu verwalten.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO (Vertrag/Vorvertrag) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (Sicherheits- und Missbrauchsprävention).

10. E-Commerce / Bestellungen / Zahlungen

Sofern der Online-Shop (E-Commerce) genutzt wird, verarbeiten wir Daten zur Abwicklung von Bestellungen (z. B. Kontaktdaten, Bestelldaten, Liefer-/Rechnungsdaten). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO.

Soweit zur Zahlungsabwicklung Zahlungsdienstleister eingebunden sind, erhalten diese die hierfür erforderlichen Daten als eigenständige Verantwortliche oder als Empfänger. Die jeweilige Datenverarbeitung richtet sich nach den Datenschutzhinweisen des eingesetzten Zahlungsdienstleisters.

11. Blog / Forum / Veranstaltungen / Tickets / Bewerbungen

Sofern Blog-, Forum-, Veranstaltungs- oder Ticket-Funktionen sowie Stellenangebote/Bewerbungen genutzt werden, werden die jeweils von Ihnen eingegebenen und technisch erforderlichen Daten verarbeitet (z. B. Beiträge/Kommentare, Profilangaben, Ticket-/Teilnahmedaten, Bewerbungsunterlagen).

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO (Vertrag/Vorvertrag) oder Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (Betrieb der Plattformfunktion), je nach Nutzungskontext.

12. Link-Tracker

Sofern ein Link-Tracking (z. B. zur Messung von Kampagnenlinks) aktiv genutzt wird, können beim Aufruf entsprechend bereitgestellter Links technische Daten und Parameter verarbeitet werden (z. B. Zeitpunkt, Ziel-URL, Referrer, ggf. gekürzte IP-Informationen), um die Wirksamkeit von Verlinkungen zu messen.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (berechtigtes Interesse an der Erfolgsmessung von Verlinkungen). Soweit hierfür Cookies oder vergleichbare Technologien eingesetzt werden, erfolgt dies nach Maßgabe von § 25 TDDDG.

13. SMS-Funktionen

Sofern SMS-Funktionen zur Kommunikation eingesetzt werden (z. B. Termin-/Statusinformationen oder Rückfragen), verarbeiten wir Ihre Telefonnummer und die Kommunikationsinhalte zum Zweck der Kontaktaufnahme/Bearbeitung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO oder Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO, abhängig vom Kontext.

14. Kommunikation per E-Mail (Microsoft 365)

Für die E-Mail-Kommunikation nutzen wir Microsoft 365. Dabei werden die in der Kommunikation enthaltenen personenbezogenen Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens verarbeitet. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO (Mandatsanbahnung/Vertrag) bzw. Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (Kommunikationsinteresse).

Eine Verarbeitung außerhalb des EWR kann je nach Konfiguration und Support-/Administrationsvorgängen nicht vollständig ausgeschlossen werden; etwaige Übermittlungen erfolgen unter Beachtung der Art. 44 ff. DS-GVO.

15. Telefonie (Sipgate) und automatisierte Assistenz

Für die Telefonie nutzen wir Sipgate. Dabei werden Verkehrs- und Kommunikationsdaten verarbeitet (z. B. Rufnummer, Zeitpunkt, Dauer, ggf. Inhalte zur Bearbeitung des Anliegens). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO (Mandatsanbahnung/Vertrag) bzw. Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO (Kommunikationsinteresse).

Sofern zur Annahme und Vorstrukturierung von Anrufen eine automatisierte Assistenz (z. B. Sprachassistent/AI-Agent) eingesetzt wird, kann dies die Verarbeitung von Gesprächsinhalten zum Zweck der Gesprächsbearbeitung (z. B. Erfassung des Anliegens, Weiterleitung) umfassen. Es wird empfohlen, über diesen Kommunikationsweg keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9 DS-GVO) zu übermitteln, sofern dies nicht erforderlich ist.

Gesprächsaufzeichnungen oder Transkriptionen erfolgen nur nach gesondertem Hinweis und – sofern erforderlich – Einwilligung.

16. Cookies und vergleichbare Technologien

Wir setzen technisch erforderliche Cookies und vergleichbare Technologien ein, die für den Betrieb und die Sicherheit der Website notwendig sind (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Hierzu können insbesondere Session-Cookies gehören, die für Sitzungssteuerung, Formulare, Login-Funktionen und Sicherheit erforderlich sind.

Analyse- oder Marketing-Cookies werden derzeit nicht eingesetzt. Sofern zukünftig nicht erforderliche Cookies eingesetzt werden, erfolgt dies nur auf Grundlage Ihrer Einwilligung (§ 25 Abs. 1 TDDDG i. V. m. Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO). Weitere Informationen finden Sie in der Cookie-Richtlinie.